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DIE STIMMEN ZUM SPIEL

Klauß bemängelt: „Nach vorne hin einfach zu wenig“

krone Sport

Der SK Sturm Graz hat dem SK Rapid die zweite 0:2-Pleite in Folge beschert. Was die Trainer nach der Partie zu sagen hatten, lesen Sie hier ...


Jürgen Säumel (Sturm-Trainer):
„Wir haben gezeigt, dass in einer engen Meisterrunde mit uns zu rechnen ist. Insbesondere in der ersten Halbzeit haben wir eine gute Energie und Bereitschaft gezeigt. Erfreulich war auch, dass wir in der zweiten Halbzeit alles investiert haben, um den Vorsprung zu verteidigen. Wir haben es geschafft, dass, wenn der Gegner aufkommt, wir so viel investieren, um da drüber zu kommen. Da bedarf es auch solcher Rettungstaten wie von Gregory Wüthrich. Ich bin überzeugt, dass wir bis zum Schluss um die Meisterschaft dranbleiben werden. Bei Jatta hat es nicht so gut ausgesehen, wir hoffen aber, dass es nicht so schlimm ist. Wir brauchen alle Kaderspieler. Leon (Grgic) hat eine Nase für solche Situationen.“

Robert Klauß (Rapid-Trainer):
„Natürlich haben wir uns heute mehr vorgestellt. In der ersten Halbzeit war es aber nach vorne hin einfach zu wenig. Wir haben zu viel zugelassen und der Gegner war auch zu oft in unserem Strafraum. Das erste Gegentor ist durch einen selbst gemachten Fehler gefallen, wir sind unnötig in Rückstand geraten. In der zweiten Halbzeit hatten wir große Torchancen, machen sie aber nicht und geraten dann 0:2 in Rückstand, weil wir eine Standardsituation nicht gut verteidigt haben. Wir müssen anerkennen, dass etwas gefehlt hat, um hier etwas mitzunehmen. Im Vergleich zum Spiel gegen Salzburg haben wir uns aber heute nicht aufgegeben.“


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