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SCHLAGER UND CO.

So steht‘s um die Verletzten von Red Bull Salzburg

Sebastian Steinbichler

Mit Alexander Schlager und Oscar Gloukh fehlten dem FC Red Bull Salzburg vergangenen Sonntag gegen Rapid (2:0) zwei Stammspieler. Beide fehlten auch am Mittwoch beim Mannschaftstraining. Während der Offensivmann schrittweise zurückgeführt werden soll, wird es beim Schlussmann noch dauern. 


Strahlender Sonnenschein begrüßte die Bullen am Mittwochvormittag im Trainingszentrum in Taxham. Auch Rouven Schröder, der Geschäftsführer Sport, schaute den Kickern auf die Beine. Bei dem einen oder anderen war das für den 49-Jährigen nicht möglich. Allen voran Alexander Schlager. Der Stammtormann zog sich vergangenen Freitag eine Adduktorenblessur zu und verpasste bereits das Auftaktspiel der Meistergruppe gegen Rapid (2:0).

Blaswich erneut im Kasten
Die Bullen gaben bekannt, dass der 29-Jährige für „gewisse Zeit“ ausfallen werde. Dem Vernehmen nach mache man sich zwar nicht die größten Sorgen um den Salzburger. Das Heimspiel gegen Blau-Weiß Linz am kommenden Sonntag (14.30, live auf Sky) verpasst Schlager, der sich in Therapie befindet, aber definitiv. Heißt: Ersatzmann Janis Blaswich steht auch beim zweiten Spiel in der Meistergruppe zwischen den Pfosten. Beim Auswärtsspiel in der Bundeshauptstadt machte der 33-Jährige in den wenigen Momenten, in denen er gefordert worden war, einen sicheren Eindruck. 

Bild: GEPA

Wie Schlager war auch Oscar Gloukh am Mittwoch nicht dabei. Der Offensivmann war vom israelischen Nationalteam erkrankt zurückgekehrt und fehlte gegen Rapid ebenso. Wie der Verein gegenüber der „Krone“ bekanntgab, ist der seit Dienstag 21-Jährige weiterhin rekonvaleszent. Er werde nach seiner Krankheit wieder schrittweise herangeführt. Ein Einsatz gegen die Stahlstädter ist Stand Mittwochabend noch offen. Definitiv nicht spielberechtigt gegen die Linzer sind Nicolas Capaldo und Moussa Yeo. Beide fehlen gelbgesperrt.

Schrecksekunde bei Guindo
Für Sorgenfalten sorgte einmal mehr Daouda Guindo. Bei einem Tackling am Vormittag blieb der Linksverteidiger verletzt liegen. Der Malier brach darauf das Training ab. Dabei handelte es sich aber nur um eine Vorsichtsmaßnahme. Guindo, dessen Vertrag Ende Juni dieses Jahres ausläuft, soll bereits am Donnerstag beim ersten von zwei Geheimtrainings wieder mit von der Partie sein. 

Adam Daghim könnte gegen die Blau-Weißen am Sonntag dafür wieder eine Option sein. Nach seiner Oberschenkelverletzung samt Ausfall zum Start der Meistergruppe hatte der Däne am Wochenende nur individuell trainiert. Am Mittwoch war der 19-Jährige aber Teil der Mannschaft. Noch nicht bereit fürs Team, aber wieder am Platz ist Takumu Kawamura. Der Japaner, der seit Februar mit einer Schulterverletzung außer Gefecht ist, trainierte allein mit Athletiktrainer Andreas Kornmayer.  


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