
Kronen Zeitung
FUSSBALL-UNTERHAUS
Dank Blitz-Rückkehr geht die Rekordjagd weiter
Brambergs Harald Nindl meldete sich schnell von einer Verletzung zurück. Er liefert sich mit Anifs Patrick Sparber ein enges Rennen in der Bestenliste der Salzburger Liga.
Beim Auftakt des Salzburger Liga-Frühjahrs musste Brambergs Harald Nindl noch passen. Zur Sonntags-Matinee in Bürmoos war der Bänderriss aber wieder verheilt – der Kapitän feierte eine Blitzrückkehr! „Es ging schneller als erwartet“, strahlte dieser. Ein Segen für sein Team: „Wir haben derzeit auch ein paar Ausfälle, da ist es gut, dass ich helfen konnte.“ Dem Verteidiger hilft es auch bei der Rekordjagd in der höchsten Amateurliga des Bundeslandes. Vor dem Frühjahrsauftakt hatte der Pinzgauer mit 275 Spielen in der ewigen Einsatzliste den Platz an der Sonne inne.
Nindl froh, wieder spielen zu können
Diesen hat er nun an Anifs Patrick Sparber verloren, der bislang 277 Mal am Platz stand. Mit nur einer Partie weniger ist ihm Nindl aber dicht auf den Fersen. „Das ist natürlich eine coole Sache, mir aber persönlich nicht so wichtig. Ich bin einfach froh, dass ich wieder spielen kann“, erklärt der Bramberger erleichtert.
Vorne dabei ist Sparber nicht nur bei den Rekordeinsätzen, sondern auch bei den ewigen Torschützen. Mit dem Goldtor gegen Puch vergangenes Wochenende, erzielte der Stürmer seinen 121. Treffer in der „Sali“. Damit fehlen ihm nur mehr vier Tore, um den Rekord von Ex-Grünauer Matthias Pichler einzustellen. Eng geht es auch in der Fairplay-Wertung zu, Siezenheim führt einen Punkt vor ASV Salzburg.
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